Jessie Steele Schürze French Toile


Schürze French Toile Gigi

Küchenschürze in schwarzweiß mit romantischem Print und abnehmbaren Frotteetuch welches an einem dekorativen Knopf befestigt wird.

Das Muster in schwarzweiß zeigt ein Mädchen, welches unter einem Baum Violine spielt, ein Junge mit einer Flöte und eine Harfe. Das Oberteil und der untere Teil des Rockes sind quergestreift in schwarzweiß.

Der Schnitt dieser schönen Kochschürze ist klassisch und elegant. Zur Verzierung sind auf dem gestreiften Dekolleté zwei mit schwarzen Stoff überzogene Knöpfe angebracht.

Die Bänder an Hals und Taille sind sehr groszügig und können individuell gebunden werden. 

Auf der rechten Seite befindet sich auf Hüfthöhe eine Tasche, welche 19x15cm groß ist und ebenfalls mit einem schlichten schwarzen Knopf verziert ist. Besonders praktisch ist das  Frotteehandtuch (28x30cm) welches auf der linken Seite der Schürze befestigt werden kann. 

Die Schürze besteht aus 100% Baumwolle und kann mit bis 30° gewaschen werden.

Gigi French Toile
CHF 49.90

CHF 44.90

  • 0.41 kg
  • verfügbar
  • 1 - 3 Tage Lieferzeit1

Details SChürze Gigi French Toile


Abmessung

  • Gesamtlänge 76cm
  • Oberteil (BxL) 25x25cm
  • Unterteil (BxL) 70x51cm
  • Nackenbänder je 74cm lang
  • Taillenbänder je 82cm lang
  • Tasche (BxL) 19x15cm
  • Frotteehandtuch 28x30cm

Merkmale

  • 100% Baumwolle
  • Einheitsgrösse
  • Tasche
  • einlagig
  • Frotteehandtuch
  • maschinenwaschbar bis 30°
  • bei kleiner Hitze bügeln
  • nicht trocknergeeignet
  • Marke Jessie Steele


Woher kommt der Begriff French toile?

Was wir als French Toile bezeichnen ist besser bekannt als Toile-de-Jouy. Es heißt eigentlich übersetzt nichts anderes als Stoff aus Jouy-en-Josas, einem Ort aus der Nähe von Paris. Dahinter steckt eine besondere Geschichte der Stoff- und Stoffdrucktradition.

Besonders an dieser Technik sind die sehr detaillierten floralen und figuralen Motive. Das Dessin der Toile ist zweifarbig. Sie besteht meist auf weiße Stoffe gedruckt, entweder in rot oder blau. Es erinnert stark an das filigran verzierte Chinaporzellan.

 

König Ludwig XIV verbot diese Stoffe aus Indien im 17. Jahrhundert, um die französische Textilindustrie zu schützen. Im Jahre 1759 wurde diese Verbot aufgehoben und Christophe-Philippe Oberkampf eröffnete 1760 in Jouy-en-Josas eine Kattundruckerei, welche schon bald zum führenden Unternehmen in Frankreich aufstieg.